BK Ventures Management

Echten Innovationen zum Durchbruch verhelfen.

Wir sind eine Beteiligungsagentur im Gesundheitswesen und fokussieren dabei auf unser Triple P: Prävention, Pflege und Patientenorientierung.

Im Gegensatz zum 'klassischen' Venture Capital kombinieren die BrückenKöpfe nicht Excel mit Verhandlungsdruck. Wir senken Eintrittsbarrieren für Innovationen systematisch ab. Das deutsche Gesundheitssystem ist hochkomplex. Mit Hilfe eines einmaligen Netzwerkes zu Top-Entscheidern aus der Politik, der Gesundheitswirtschaft, den Medien und der Medizin sorgen die BrückenKöpfe dafür, dass echte Innovationen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit im Gesundheitswesen ankommen. Dank eines integrierten Investmentansatzes, der BrückenKöpfe-Runway, haben wir die Möglichkeit in den unterschiedlichen Finanzierungsphasen von Seed bis Series A zu unterstützen. Die systematische Vernetzung der Start-ups mit relevanten Top-Entscheidern optimiert das spätere Wachstum.

Victoria EngelhardtCEO & Gründerin Keleya

Um im Deutschen Gesundheitswesen mit einer digitalen Lösung erfolgreich zu sein, bedarf es vor allem Wissen über das System, Kontakte und langfristiges Denken. In all diesen Bereichen haben mir die BrückenKöpfe maßgeblich geholfen und Keleya in allen Schritten unterstützt. Danke für die tolle Zusammenarbeit bisher und auf viele weitere erfolgreiche Jahre!

Portfolio

Da simmer dabei

Die Sicherstellung einer guten und bezahlbaren Gesundheitsversorgung wird jeden Tag schwieriger, wie überfüllte Notfallambulanzen, steigende Arzneimittelpreise, Unterversorgung im ländlichen Raum oder der Pflegenotstand zeigen. Mit dem Handlungsdruck steigen die Chancen für neue Geschäftsmodelle. Damit sich auch in Zukunft jeder eine gute Versorgung leisten kann, kommt es darauf an, diejenigen Innovationen zu finden und zu fördern, welche die Versorgung tatsächlich verbessern und finanzierbar halten. Wir setzen nicht auf allein digitale Modelle. Lösungsorientierte hybride Geschäftsmodelle halten wir für besonders relevant und entwickeln diese aktiv mit. Wichtige gesellschaftspolitische Themen, insbesondere im Kontext der Pflege oder für mehr Aufmerksamkeit für den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Gesundheit, unterstützen wir zudem beratend und als Netzwerker.

Anvajo

Anvajo

Die Demokratisierung des Labors

Zwei Drittel aller ärztlichen Diagnosen beruhen auf labormedizinischen Untersuchungen oder bestätigen sie. Heute ist die Labormedizin hauptsächlich ein Logistikgeschäft. Proben müssen von A nach B transportiert werden, um Analysen durchführen zu können. Daraus resultieren hohe Transportkosten und lange Wartezeiten für Ärzte und Patienten. 

Komplexe Analysen, nur einfacher 

Anvajo hat Spektrometer und Mikroskop erfolgreich kombiniert und mit sehr hoher Funktionalität miniaturisiert und dabei ein Produkt erstellt, das anderenfalls ein Entwicklungsbudget in Millionenhöhe erfordern würde. Das Ergebnis ist ein mobiles Analysegerät, welches in eine Hand passt und einen Großteil aller Laboruntersuchungen abdeckt. 

Die Untersuchungen erfolgen in der gleichen Qualität und Genauigkeit wie in Großlaboren, jedoch ohne Verzögerung. Anvajo verändert den Markt für Laboranalysen disruptiv. So kann der Arzt seinem Patienten die Ergebnisse der Laboruntersuchung gleich mit an die Hand geben. Der Umweltanalytiker kann direkt am Gewässer Analysen durchführen und der Tierarzt bekommt die Ergebnisse noch im Stall. Egal welche Flüssigkeit, egal wo, Anvajo ermöglicht die Analyse. Dabei kostet das Mini-Labor einen Bruchteil heutiger Lösungen. 

Sehr attraktiv ist das Geschäftsmodell auch über das Cartridge-System mit Blick auf die dort erzielbaren Margen. Zugleich ist ein Modell zum sehr kostengünstigen Einsatz in Entwicklungsländern angedacht. 

anvajo.com
HappyMed

HappyMed

Stressreduktion senkt Kosten und Risiken bei gleichzeitiger Erhöhung der Patientenzufriedenheit

OP´s und aufwendige Therapien bedeuten körperlichen Stress, eine geringere Schmerztoleranz, Hypersensibilität bis hin zu Angst für den Patienten. Das ist kontraproduktiv für die Behandlungssituation und wird aktuell häufig mit Medikamenten bekämpft. Daraus ergeben sich für Patienten und Kliniken ein erhöhtes Risiko für Komplikationen und eine längere Verweildauer. Deswegen geht bei OP´s der Trend zu weniger Medikation und mehr Regionalanästhesien.  

Hier kommt die HappyMed Videobrille zur audiovisuellen Entkoppelung ins Spiel, über die sich der Patient vor, während und nach der OP eine breite Auswahl an speziell ausgewählten Videoinhalten ansehen kann, um sich abzulenken und zu entspannen. Der Patient ist ruhiger und benötigt nachweisbar weniger Medikamente.

 

Bei aufwendigen medikamentösen Tumortherapien (Chemotherapien), Herzkatheterisierungen oder Dialysen führt der Einsatz der HappyMed Videobrille ebenso zur spürbaren Entspannung der Patienten und erhöht deren Zufriedenheit signifikant (Retention Rate 92%, Net Promoter Score 90%).

 

HappyMed ist Firstmover und Pionier audiovisueller Medizin und wird bei Sana, Helios, Asklepios, Agaplesion und den Schön Kliniken eingesetzt. Es ist die weltweit erste medizinisch zertifizierte Videobrille für den Einsatz im OP. HappyMed erfüllt alle Richtlinien zur Hygiene, Sicherheit und Bedienbarkeit. Sie funktioniert komplett autark von der Klinik-Infrastruktur und ist eine Rund-Um-Sorglos-Lösung aus Hardware und speziellen Contentnutzungslizenzen für das Krankenhaus, die auch über die HappyMed-Hardware hinaus gern genutzt werden. Bereits über 100.000 Patienten wurden unter Nutzung von HappyMed bereits behandelt.

 

HappyMed wird zu 100% am Point of Care eingesetzt, die Aufmerksamkeit der Patienten ist zu 100% gegeben. Dies ermöglicht eine extrem zielgenaue Information der Patienten mit relevantem Content über Behandlung und Therapie. Dies ist Grundlage für weiteres Wachstum in Kombination mit einer verbesserten Patientenkommunikation.

happymed.org
Keleya 

Keleya 

Die digitale Begleitung jeder Schwangerschaft

Bei der Hebammenversorgung gibt es eine zunehmende Lücke zwischen Angebot und Nachfrage. Laut GKV-Spitzenverband ist der Bedarf für Hebammenleistungen seit 2008 um 60% gestiegen, die Zahl der Hebammen ist im gleichen Zeitraum jedoch nur um 10% gewachsen. Diese Lücke führt zu Versorgungsengpässen. Das gilt nicht nur in ländlichen Regionen, sondern vermehrt auch für die Großstadt, wo junge Eltern, oft fernab der eigenen Familie schon früh eine Begleitung während der Schwangerschaft wünschen. Trotz der Versuche, die Attraktivität des Hebammenberufes zu steigern, hinkt die Angebotsentwicklung hinterher, während die Arbeitsbelastung steigt. Ergebnis: Frustrierte Hebammen, Unterversorgung während der Schwangerschaft und damit auch steigende, aber vermeidbare Risiken.

Frühe Begleitung gibt Sicherheit

Keleya nutzt die Vorteile der Digitalisierung für Schwangere: verlässlicher und vom deutschen Hebammenverband geprüfter Content wird flexibel, einfach und personalisiert über einen Health Tracker zur Verfügung gestellt. Der Health Tracker arbeitet über den Keleya Algorithmus mit künstlicher Intelligenz. Entscheidend dabei sind die Informationen und individuellen Gesundheitsdaten der Nutzerinnen.

Hier zeigt sich die Stärke von Keleya. Denn aufgrund des überdurchschnittlich positiven Nutzererlebnis teilen die Schwangeren im Schnitt 38 Datenpunkte pro Monat, welche in den Keleya-Algorithmus eingespeist werden. Dadurch steigt die Relevanz und Wirksamkeit der Empfehlungen erheblich. So werden vermeidbare Risiken reduziert, während das Sicherheitsgefühl und das Wohlbefinden während der Schwangerschaft steigen. Schwangere nutzen Keleya bereits ab der 6. Schwangerschaftswoche. Durch die frühe Kenntnis der Schwangerschaft bietet Keleya eine digitale Verlängerung für Hebammen und integriert sich nahtlos in die Schwangerschaftsbegleitung. Neben den Hebammen profitieren auch Krankenkassen davon. Als erste Adresse für Schwangere hilft Keleya, eine für Kassen wichtige Zielgruppe früh zu identifizieren, um sie gezielt mit ihren Gesundheitsangeboten zu versorgen.

Generation „K“ - Keleya sorgt für echte Vollständigkeit in einer ePA 

Die Anschlussfähigkeit von Keleya an die elektronische Patientenakte führt erstmals dazu, dass eine Keleya-Generation heranwächst, bei der alle gesundheitsrelevanten Informationen und Befunde bereits ab der Schwangerschaft für die Versorgung lückenlos zur Verfügung stehen.

 

keleya.de
Kenkou 

Kenkou 

Die nächste Stufe der Herz-Kreislauf-Prävention, mit Wirksamkeitsgarantie

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind mit jährlich 356.000 Todesfällen die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Auch bei den Kosten liegen sie mit 46 Mrd. € pro Jahr auf einem Spitzenplatz. Dabei wäre ein Großteil der Kosten durch wirksame Prävention vermeidbar. Doch den bisherigen Präventionsansätzen im kardiovaskulären Bereich fehlte es an der notwendigen, dauerhaften Wirksamkeit. Die intelligente Systemlösung Kenkou, bestehend aus einem Messansatz über den Lichtsensor der Smartphones in Verbindung mit künstlicher Intelligenz und einer einfachen und leicht verständlichen Smartphone-Anwendung bringt die Wirksamkeit der kardiovaskulären Prävention nun auf ein neues Level. Auf Basis der validen Messung von kardiovaskulären Vitalwerten erhalten Nutzer einen Echtzeit-Einblick in ihre Stresssituation. Über eine Atmungsübung mit Hilfe von Biofeedback wird eine sofortige Stressreduktion möglich. 

Die Erfassung, Auswertung und Darstellung der Vitalwerte über eine längere Zeit zeigen dem Nutzer seinen Fortschritt bei der Stressbewältigung. 

Über eine Analyse mit Hilfe von künstlicher Intelligenz werden dem Nutzer individuelle Maßnahmen empfohlen, deren Wirksamkeit in Echtzeit gemessen wird. So schließt sich das so wichtige Feedback Loop, welches eine wesentliche Voraussetzung für die Motivation und die damit verbundenen positiven Effekte in der kardiovaskulären Primärprävention hinsichtlich der dauerhaften Wirksamkeit ist. 

Kenkou senkt so das Risiko von Herzkreislauferkrankungen wirksam ab und zeigt, dass Digital Health Lösungen schon heute einen deutlichen Mehrwert für Patienten, Arbeitgeber und Krankenkassen bieten. Die Anschlussfähigkeit an die geplante elektronische Patientenakte stellt sicher, dass die Daten dauerhaft genutzt und auf Wunsch der Nutzer auch Ärzten und anderen Heilberufen zur Unterstützung einer zielgerichteten und passgenauen Versorgung zur Verfügung gestellt werden können. 

kenkou.de
Medicus AI

Medicus AI

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens führt zu immer mehr Daten. Die zunehmende Datenmenge in Form von klinischen Werten oder Arztbriefen als PDF reicht für eine bessere Versorgung aber nicht aus. Der Nutzen realisiert sich erst, wenn die digitalisierten Daten für Patienten und Behandler angemessen interpretiert und übersetzt werden.
Medicus hilft Patienten ihre Gesundheitsdaten zu verstehen und erhöht dadurch das Engagement und die Adhärenz. Denn mit Hilfe der Medicus-App interagiert der Patient auf Augenhöhe mit den Behandlern und trägt so besser zu einer wirksameren Prävention und Therapie bei. Die von Medicus entwickelte Medical Reasoning Engine interpretiert die Daten dabei abgestimmt auf den Wissensstand des einzelnen Patienten. Die erhobenen und validierten Daten erlauben zudem eine, nach wissenschaftlichen Standards gestaltete, Outcomemessung, die für eine effiziente Versorgungsforschung genutzt werden kann. Dabei verschlüsselt Medicus sämtliche persönliche Daten lokal, sodass der Datenschutz jederzeit gewährleistet ist.
Zusätzlich zu Patienten bietet Medicus auch Behandlern einen entscheidenden Nutzen. Dies gilt umso mehr, wenn mit der aufkommenden Präzisionsmedizin ein zunehmend großer Umfang an komplexeren Therapiealternativen zur Verfügung steht. Dann wird es immer schwieriger, die für den jeweiligen Patienten passende Therapie zu finden - was auch gleichermaßen in der Forschung gilt. Medicus vereinfacht die Präzisionsmedizin und erhöht die Forschungsproduktivität, weil das Zuordnungsproblem, welche Therapie welchem Patienten am besten hilft, gelöst wird. Dafür wird aus sämtlichen gesundheitsrelevanten Daten (Laborwerte, Medikation, medizinische Historie, Lebensstil, usw.) ein individuelles, digitales Gesundheits-Profil erstellt. Auf diese Weise demokratisiert Medicus die Präsizisionsmedizin und beschleunigt den Übergang in ein wertbasiertes Gesundheitswesen.

medicus.ai
Mimi 

Mimi 

Der weltweite Standard für personalisiertes Hören.

Jährlich werden Milliarden Euro für Audio-Optimierung ausgegeben, aber es fehlt der letzte Schritt mit Fokus auf das individuelle Hörvermögen. 

Der Algorithmus von Mimi ermöglicht personalisiertes Hören und somit optimale Qualität und Verständlichkeit, selbst wenn das Gehör bereits beeinträchtigt ist. Mimi will mit seiner patentierten Soundpersonalisierung weltweit der geräteübergreifende Standard für personalisiertes Hören werden: „Mimi Defined“ analog zu den bekannten „Intel Inside" oder „Dolby Digital“. 

Mimi verfügt bereits über eine starke Reichweite im B2B-Markt und steht vor dem weiteren Rollout von Lizenzverträgen im Consumer Electronis Business, indem Mimi Defined vom Hersteller in seine Hardware integriert wird (z.B. Kopfhörer oder TV).

Auf Basis eines 3 Min. dauernden digitalen Hörtests (earprint) kann der Nutzer sämtliche Audioausgaben personalisieren.   

Zudem verfügt Mimi heute schon über die weltweit größte Datenbank digitaler Hörprofile und ist als Medizinprodukt zertifiziert. 

Gezeigt hat Mimi im Rahmen eines evaluierten Präventionsprojektes mit der BARMER, dass Nutzer sich in viel jüngeren Jahren mit Hör-Problem befassen, ihren Sound leiser hören und so vor Hörschäden bewahrt werden können. 

Mimi ist eines der ersten Massenmarkt tauglichen Lifestyle-Produkte, das zudem ganz konkret zeigt, wie die Vorteile der Digitalisierung die präventive Gesundheitsversorgung des 21. Jahrhundert prägen werden.

mimi.io
Recare 

Recare 

Schnelle und qualitativ passende Nachversorgung

Recare bietet ein digitales Entlassmanagement als SaaS-Lösung für Kliniken und ermöglicht eine schnelle und passgenaue Weiterleitung zu den Nachversorgern. Fünf Prozent der Entlassungen aus der stationären Akutversorgung erfolgen in die verschiedensten Bereiche der stationären und ambulanten Pflege, zehn Prozent in die Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung sowie weitere fünf Prozent in die stationäre Geriatrie. Recare fördert eine enge, direkte Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und Nachversorgern, um die Findung von Nachsorgekapazitäten zu erleichtern. 

Recare ermöglicht als Plattform-Lösung die Erstellung eines anonymen, versorgungsrelevanten Patientenprofils. Die Klinik erhält eine Echtzeitübersicht über alle verfügbaren Anbieter und kann gemeinsam mit dem Patienten den gewünschten Nachversorger auswählen.  

Weniger Bürokratie für die Pflege 

Recare reduziert damit die manuelle, repetitive Arbeit von Stationspflege und Sozialdienst. Die Verweildauer lässt sich durch bessere Entlassprozesse reduzieren und die Qualität der Überleitung durch Leistungskennzahlen messen. Die Vergütung erfolgt nur durch die Klinik. 

Bereits über 180 Krankenhäuser deutschlandweit setzen auf die Lösung von Recare und über 12.000 Nachversorger sind auf der Plattform angebunden. 

Im nächsten Schritt soll nach der Pflege auch die Reha-Überleitung digitalisiert werden. Durch die schnelle Abwicklung der Kostenübernahme, bekommen Patienten zukünftig schneller die Rehabilitation. So wer-den Verzögerungen im Heilungsprozess minimiert. 

recaresolutions.com